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Heterogenität und Diversität in Schulen
Umgang mit Schüler*innen verschiedener Lebenswelten

Die Weiterbildung richtet sich an Lehrer*innen, Pädagog*innen und Erzieher*innen, deren Alltag von vielfältigen Lebensrealitäten geprägt ist. Im Mittelpunkt steht das Verständnis dafür, wie unterschiedliche soziale, kulturelle, biografische und emotionale Voraussetzungen das Lernen, Verhalten und die Zusammenarbeit beeinflussen. Die Teilnehmenden entwickeln ein professionelles Bewusstsein für Diversität und erhalten Werkzeuge, um heterogene Gruppen konstruktiv, wertschätzend und lernförderlich zu begleiten.

Lehrgangsinhalte

  • Physische und kognitive Voraussetzungen: Unterschiede in Wahrnehmung, Belastbarkeit und Verständnis erkennen und in der Gestaltung von Lern- und Arbeitsprozessen berücksichtigen.
  • Ungleiche Lernbiografien: Auswirkungen von Bildungswegen, Brüchen, Erfolgen und Misserfolgen auf Lernverhalten und Selbstbild verstehen.
  • Soziale und kulturelle Hintergründe: Einfluss von Herkunft, Normen, Rollenbildern und familiären Strukturen auf Kommunikation, Erwartungen und Verhalten.
  • Diverse Identitäten und Lebensrealitäten (LGBTQIA+): Sensibilität für unterschiedliche Identitätsformen entwickeln und diskriminierungsarme Lernräume gestalten.
  • Praxisorientierte Methoden: Strategien zur Förderung von Teilhabe, zur Anpassung der eigenen Arbeitsweise und zur konstruktiven Gestaltung heterogener Gruppen.

Zielgruppe

Diese Weiterbildung richtet sich an Menschen, die im fachpraktischen Kontext mit Schüler*innen/ Auszubildenden/ Teilnehmenden arbeiten, bspw. Anleitende, Ausbildende, etc.

Voraussetzungen

Arbeit mit Schüler*innen in Schule oder schulähnlichem Setting

 

  • Gebühr:
    190,00 €
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  • Lehrgangsnummer: 246
  • Start:
    Mi. 07.10.2026
    08:30 Uhr
    Ende:
    Mi. 07.10.2026
    16:30 Uhr
  • 8 Stunden
  • Plätze: min. 8 / max. 12
  • Dozent*in: