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Motive für menschliches Handeln
Warum verhalten sich Teilnehmende/ Auszubildende schwierig?

Die Weiterbildung richtet sich an alle Personen, die im fachpraktischen Kontext mit Teilnehmenden, Auszubildenden oder Lernenden arbeiten und die in ihrem Alltag immer wieder mit herausfordernden Situationen konfrontiert sind. Im Zentrum steht die Frage, welche motivationalen Prozesse menschliches Handeln bestimmen und wie diese Prozesse erklären können, warum Menschen sich in bestimmten Momenten schwierig, unkooperativ oder grenzüberschreitend verhalten. Die Teilnehmenden lernen, Verhalten als Ausdruck von Bedürfnissen, Motiven und Kontextfaktoren zu verstehen und darauf professionell zu reagieren.

Lehrgangsinhalte

  • Reframing und Perspektivwechsel: Verhalten neu deuten, um die dahinterliegenden Motive und Bedürfnisse sichtbar zu machen und eigene Reaktionsmöglichkeiten zu erweitern.
  • Motivationstheoretische Grundlagen: Einblicke in zentrale Modelle (z.B. Selbstbestimmungstheorie, ErwartungsWertModell), die helfen, herausforderndes Verhalten als sinnvolle Reaktion auf wahrgenommene Anforderungen oder Einschränkungen zu verstehen.
  • Arbeit an eigenen Praxisfällen: Analyse konkreter Situationen aus dem eigenen Arbeitsalltag, um individuelle Lösungswege zu entwickeln und die eigene professionelle Haltung zu stärken.
  • Methoden zur Anpassung der eigenen Arbeitsweise: Erweiterung des methodischen Repertoires, um motivierende Lernumgebungen zu gestalten, Eskalationen vorzubeugen und konstruktive Beziehungen aufzubauen.

Zielgruppe

Diese Weiterbildung richtet sich an Menschen, die im fachpraktischen Kontext mit Schüler*innen/ Auszubildenden/ Teilnehmenden arbeiten, bspw. Anleitende, Ausbildende, etc.

Voraussetzungen

Arbeit im ausbildenden, fachpraktischen Bereich

 

  • Gebühr:
    190,00 €
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  • Lehrgangsnummer: 244
  • Start:
    Mo. 05.10.2026
    08:30 Uhr
    Ende:
    Mo. 05.10.2026
    16:30 Uhr
  • 8 Stunden
  • Plätze: min. 8 / max. 16
  • Dozent*in: